Universität Osnabrück


Die 1974 gegründete Universität Osnabrück ist eine junge und lebendige Hochschule im Nordwesten Deutschlands und bekannt für ihre Forschung und Lehre in den Bereichen Geistes-, Sozial-, Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Harmonisch in die Innenstadt eingebunden finden über 11.000 Studierenden und 850 Hochschullehrerinnen und -lehrer, Dozentinnen, Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimale Lern- und Forschungsbedingungen vor.

Studierende im Schlossgarten

Interdisziplinarität, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und ein internationaler Austausch sind Kernelemente von Lehre und Forschung an der Universität Osnabrück. Die Verknüpfung verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, interdisziplinäre Institute und Studiengänge, bei denen das Erlernen fachübergreifender Lösungsstrategien vermittelt wird, verdeutlichen den Blick über den fachlichen Tellerrand hinaus.

Kernaufgabe der Universität ist die Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Neben attraktiven Bachelor- und Masterstudiengängen werden universitätseigene Graduiertenkollegs und interdisziplinäre Forschungsgruppen angeboten. Seit 2009 vereint das Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück (ZePrOs) als Dachorganisation erstmalig die Promovierenden aller Fachbereiche der Universität und vernetzt damit die gesamte forschungsorientierte Doktorandenausbildung. Qualifikationsangebote und individuelle Förderung zielen auf die Optimierung der wissenschaftlichen Arbeit und den Erwerb arbeitsmarktrelevanter Kompetenzen.

Rosen im Schlossinnenhof

Da Wissenschaft insbesondere von grenzüberschreitender Kommunikation lebt, gehört für viele Studierende ein Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule zu ihrem ganz persönlichen Ausbildungsprogramm. Die Modularisierung der Studieninhalte, das European Credit Transfer System (ECTS) sowie Partnerschaften mit rund 100 Hochschulen in aller Welt erleichtern solche Auslandsaufenthalte. Darüber hinaus existieren direkte Kontakte der Fachbereiche zu einer Vielzahl wissenschaftlicher Institutionen in Ländern des europäischen und außereuropäischen Auslands. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten sind vor allem der akademische und der studentische Austausch wichtige Bestandteile dieser Kooperationen. Rund sechs Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland an die Universität Osnabrück.

Spätestens seit dem Wirken von Prof. Dr. Peter Stahlknecht nimmt die Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück eine besondere Stellung ein. Heute kooperieren gleich vier Wirtschaftsinformatik-Professuren am Institut für Informationsmanagement und Unternehmensführung (IMU). Verstärkt wird das IMU durch eine Honorarprofessur für Internationales und Interkulturelles Management. Ziel des IMU ist die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen im Bereich des Informationsmanagements und deren kontinuierlicher Transfer in die Praxis. Dies erfolgt durch fachübergreifende, integrierte, anwendungsorientierte und praxisnahe Forschung und Lehre auf den Ebenen Grundlagen, Methoden und Anwendungen.

Schloss aus der Vogelperspektive

Vom IMU getragen wird der Osnabrücker Intensivstudiengang "Wirtschaftsinformatik" mit den Abschlüssen Bachelor und Master of Science. Dies ist deutschlandweit der einzige Intensivstudiengang. Studierende werden in nur 4 Jahren und 3 Monaten zum Master of Science geführt.

Mit knapp 1.550 Beschäftigten und einem Finanzvolumen von rund 112 Millionen Euro (2012) ist die Universität Osnabrück außerdem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region. Zahlreiche Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und Institutionen bieten den Studierenden die Chance, frühzeitig Praxiserfahrungen zu sammeln.

Weitere Informationen auf www.uni-osnabrueck.de.

Schlossgarten

 
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